Sonntag, 16. Februar 2014

Die Römer ...

Die Römer ...
aßen drei Mal am Tag: Frühstück (jentaculum), Mittagessen (prandium) und Abendessen (coena), wobei der Großteil auf eine Mahlzeit verzichten musste. Die Soldaten aßen meist nur zu Mittag. Für alle war das Abendessen die wichtigste und vor allem eine warme und ausgiebige Mahlzeit. Zum Frühstück gab es Fladen aus Dinkel mit etwas Salz, bei den Reichen noch Eier, Käse, Honig, Milch, Obst und moretum (Kräuterquark) dazu. Zum Mittagessen gab es kalte Speisen (Schinken, Brot, Oliven, Eier, Nüsse, Feigen, Pilze, Käse und Früchte). Meist gab es das Abendessen im Winter ab 20 Uhr, im Sommer ab 21 Uhr, immer nach einem Badbesuch, und es dauerte auch bis tief in die Nacht hinein, nicht selten gefolgt von einer 'commissatio' (Trinkgelage). Man trank 'mulsum' (Mischung aus Wein und Honig), Wein mit Wasser verdünnt, Glühwein (conditum paradoxum, Mischung aus Wein, Honig, Pfeffer, Lorbeer, Datteln, Mastix und Safran) und Wasser. Bei Tisch trug man die 'vestis cenatoria' (bequeme Kleidung). Die reichen Römer aßen in einem separaten Zimmer im Haus (triclinium). Als Zeichen der Eleganz galt es, im Liegen zu speisen. Die Kinder aßen sitzend. Die Sklaven durften bei Feierlichkeiten ausnahmsweise auch liegen, sofern es ihnen erlaubt wurde. Hinter einem quadratischen Tisch (mensa) standen drei hufeisenförmig aufgestellte Speisesofas (lectus triclinaris) mit Matratzen und Polstern. Das Ehrensofa war jenes hinter dem Tisch (lectus medius) und der beste Platz jener zur Rechten. Es hatten zwischen drei und neun Personen Platz. Die Herrin des Hauses und die Gefolgschaft saßen auf Stühlen, die Sklaven standen. Zahlreiche Diener (ministratores) brachten Teller und Kelche zu den Tischen. Die Römer aßen mit den Fingerspitzen und wuschen ihre Hände oft, vor dem Essen und nach jedem Gang. Zum Essen von Schnecken und Muscheln nahmen sie die 'ligula' und 'cochlear' zu Hilfe. Als Mundtuch benützten sie die 'mappae' (Servietten). Während des Essens traten Musiker, Akrobaten und Rezitatoren auf. Das Einhalten zum Toilettengang galt als höfliche Kunst. Wie für die Araber und die Chinesen galt das Rülpsen als ziviler Akt. Nach der Hauptmahlzeit wurde den Hausgöttern (Laren) geopfert (Fleisch, Kuchen oder Wein). Am Ende des Abendessens sah man viele brechen, um den Magen zu leeren und dann wieder mit dem Essen zu beginnen (vomunt ut edant, edunt ut vomant = sie brechen um zu essen, sie essen um zu brechen).

Die 'insulae romane" in der Subura waren voller Volksbauten, meist aus Holz, die im Vergleich zu den großen und mächtigen Patrizierhäusern (auf den Hügeln der Stadt) in die Höhe ragten (vier bis zwölf Stockwerke). Diese Volksbauten waren in Wohnungen unterteilt, wo das römische Volk wohnte. Die Zimmer waren klein, dunkel und kalt, es gab keine sanitären Anlagen (Nachttopf und andere Abfälle wurden in der Regel aus den Fenstern geworfen). Nur in den unteren Stockwerken gab es fließendes Wasser und Latrinen. Es gab aber auch Häuser mit Einzeltoiletten (Hockabort).  Die Kohlebecken waren die einzige Möglichkeit, sich aufzuwärmen, und waren oft der Auslöser von verheerenden Bränden, (die Häuser lagen eng beieinander). 

Da die Armen meist nur die Kleidung, die sie am Leib trugen, besaßen und auf Strohsäcken schliefen, war Ungeziefer weit verbreitet. Es gab Seuchen und eine hohe Kindersterblichkeit (fast die Hälfte der Kinder unter 10 Jahren). Der Arzt Asklepiades von Bithynien verordnete um 50 v.Chr. Bäder, gesunde Ernährung und Sport als Heilmittel, Cato der Ältere empfahl Kohl. Marcus Terentius Varro ahnte, dass die Infektionskrankheiten durch Mikroorganismen hervorgerufen werden und empfahl u.a., Netze gegen Mücken vor den Fenstern zu befestigen. 
Die einfachen Römer vertrauten lieber auf ihre Götter Hygieia, Panakeia und Asklepios, auf Amulette und obskure Heilmittel. 

Der römische Götterhimmel beinhaltete Götter, Geisterwesen, Personifikationen, Halbgötter und Ungeheuer.
  • Jupiter war zuständig für Blitz, Donner und Luft
  • Juno für Hochzeit, Mutterschaft und Geburt
  • Neptunus für Meer, Erdbeben und Pferde
  • Minerva für Weisheit, Helden, Städte, Ackerbau, Kunst und Wissenschaft, Handwerk, Krieg und Frieden
  • Mars für den zerstörerischen Krieg und Schlachten
  • Venus war die Göttin der Liebe und der Schönheit
  • Apollo war der Gott der Poesie, des Lichtes, der Mäuse, der Pest und Prophetie
  • Diana war die Göttin der Jagd und des Mondes
  • Vulcanus war der Gott der Vulkane, des Feuers und der Schmiedkunst
  • Vesta war die Göttin des Herdfeuers und der Familieneintracht
  • Mercurius der Gott der Diebe, des Handels, der Reisenden, der Götterbote
  • Ceres war die Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin 
Aeolus der Gott der Winde, Aesculapius der Gott der Heilkunst, Amor der Gott der Liebe, Bubona die Schutzgöttin der Ochsen und Rinder, Epona die Göttin der Pferde, Fortuna die Göttin des Glücks etc.

Zu den wichtigsten kultischen Äußerungen in Rom zählten Gebet, Gelübde und Opfer. Die Praktizierung endete im 4. Jh. zugunsten des Christentums mit dem späteren Verbot aller nichtchristl. Religionen.

Die freigeborenen Frauen im Alten Rom konnten ein recht unabhängiges Leben führen, die Sklavinnen waren rechtlos. Solange ihr Vater lebte, galten Römer und Römerinnen als nicht geschäftsfähig. Nach dem Ableben des Vaters konnten die Männer die Patria Potestas ausüben, die Frauen konnten nach der Geburt von drei Kindern frei über ihr Vermögen verfügen und testamentarisch vererben, wieder heiraten und sich scheiden lassen. 
Die Prostituierten waren frei und verdienten ihr eigenes Geld in den Zelten vor den Stadtmauern. Während der späten Kaiserzeit gab es ca. 45 Bordelle allein in Rom. Sexuelle Belästigung oder Vergewaltigung wurde nur geahndet, wenn es freie Frauen betraf (Sklavinnen und Prostituierte hatten keine rechtlichen Ansprüche).

Die Verlobung und Eheschließung erfolgte bei Mädchen der Oberklasse oft schon vor dem Mindestalter von 12 Jahren, der Bräutigam war meist zehn Jahre älter. Eine Eheschließung war ohne Einverständnis des pater familias unmöglich. 
Im alten Rom galten Ehe und Familie als Grundpfeiler der res publica (Römischer Staat). Ab dem 3. Jh. v. Chr. wurde die Manusehe von der manus-freien Ehe abgelöst, bei der die Frau Eigentümerin ihrer Mitgift blieb und Besitz erwerben und erben konnte. Scheidung und Tod eines Partners einer manus-freien Ehe waren mit der Rückgabe eines Teiles der Mitgift an die Frau bzw. an ihren paterfamilias verbunden. 
Männer durften nach dem Tod ihrer Frau gleich wieder heiraten, Frauen nach zehn Monaten. Die Witwe einer Manusehe galt als eigene Rechtsperson (sui iuris).
In der Frühzeit waren Ehen zwischen Patriziern und Plebejern verboten. Daher war das Konkubinat weit verbreitet. Römische Soldaten, die in die Legion eintraten, durften nicht heiraten. Männer konnten sich nur wegen Ehebruch oder Unfruchtbarkeit der Frau scheiden lassen.
Die Frauen nahmen am öffentlichen Leben teil, befassten sich mit der Kindererziehung, der Aufsicht über die Haussklaven, sponnen Wolle, webten Stoffe, nähten Kleidung für die Familie. Die Hausarbeiten wurden von den Sklaven ausgeführt. Viele gingen auch einem Beruf nach (Ärztinnen, Hebammen, Unternehmerinnen, Händlerinnen, Gastwirtinnen), der angesehen war. 
Musikerinnen und Schauspielerinnen waren schlecht angesehen. 
Die 'matrona', Ehefrau des römischen Bürgers und Mutter seiner Kinder, war eine Autoritätsperson für die Familie; sie verwaltete Haus und Hof und war gesellschaftliches Vorbild. Sie nahm an öffentlichen und privaten Kulten teil, der Bona Dea Kult war allein ihr vorbehalten. Die Frauen der Senatoren durften Purpurstreifen auf ihrer Kleidung tragen, Wagen in der Stadt benützen.
Mädchen wurden 8 Tage nach der Geburt durch Reinigungsopfer und Namensgebung gefeiert, Buben einen Tag später, weil man annahm, dass sich Mädchen schneller entwickeln. 
Die Mädchen besuchten öffentliche Grundschulen und auch jene aus niedrigeren Rängen konnten lesen und schreiben.
195 v. Chr. demonstrierten die Frauen gegen die Lex Oppia, die das Tragen von Schmuck und teuren Stoffen zugunsten des Krieges gegen Karthago verbot. Mit Erfolg, denn das Gesetz wurde rückgängig gemacht.
In der Kaiserzeit erlangten die Kaiserinnen und Kaisermütter erheblichen Einfluss. Agrippina die Ältere, Frau des Germanicus, übernahm z.B. in einer Notlage das Kommando über die Truppen und unterdrückte eine Meuterei.


In Rom gab es keine Müllabfuhr, dafür Mülldeponien entlang von Fluss- und Seeufern, bzw. an den Stadtmauern, die mit Kalk zugedeckt wurden. Die Anwohner sorgten für die Straßenreinigung.
Im Regionalverzeichnis Roms aus dem 4. Jh. sind 144 Latrinen und 253 'necessariae' (Urinale) verzeichnet. Mit der 'Cloaca Maxima' besaß Rom schon in seiner Frühzeit eine effektive Entwässerung; damit konnte die Malaria zurückgedrängt werden. Überall, wo die Römer Städte gründeten oder größere Legionslager, wurde die Kanalisation angelegt. 
Die Römer erreichten mit ihrer Technik der Latrinen und der Abwasserführung ein hygienisches Niveau, welches in Europa erst wieder im 16. Jh. mit der Einführung des wassergespülten Klosetts in England stattfand.

Die Erdbestattungen waren lt. Zwölftafelgesetz in der Stadt verboten. Leichen wurden außerhalb der Stadt verbrannt oder in Grabmälern entlang den großen Straßen beigesetzt, tote Sklaven, ausgesetzte Kinder und Tierkadaver landeten in Verrottungsgruben (puticuli) direkt hinter der Stadtmauer.

Der größte Teil der Steuereinnahmen des Römischen Reiches stammte aus ländlichen Regionen. Im ersten Jahrhundert lebten 800.000 Einwohner in Rom; während Sklaven die Masse der Landarbeiter stellten, wurde der Spitzenbedarf an Arbeitskräften zur Erntezeit durch freie Kleinbauern und Tagelöhner gedeckt, Ochsen und Esel wurden eingesetzt. 
Die Pflugscharen und andere Geräte bestanden aus Eisen oder Bronze. 
Die eroberten Gebiete 'agro pubblico' wurden einerseits in Rechtecke (centurie) eingeteilt und an die Soldaten übergeben, andere Felder konnten an Private vermietet werden. Die Komandanten des Militärs, welche Mitglieder des aristokratischen Senats waren, ließen auf den Feldern Sklaven und Volk arbeiten. Nach den punischen Kriegen erlangten die Patrizier viel Reichtum und privatisierten den 'agro publico'. Die Senatoren, die sich keine großen Schiffe leisten konnten, investierten ihr Geld im Kauf von Ländereien. 
Die Villa auf dem Land war zweigeteilt: ein Teil für die Herren und ein Teil für die Sklaven. 
Es wurde vor allem Wein angebaut und Oliven, später auch Viehzucht betrieben.

Im Handwerk benützten Schmiede, Zimmerleute und Maurer metallene Werkzeuge. Für Ärzte und Chirurgen wurden medizinische Intrumente höchster Präzision gefertigt. Die Schwerter, Rüstungen, Helme, Brustpanzer, Beinschienen der römischen Armee bestanden aus Eisen und Bronze. Den Bau mit behauenen Steinen ergänzten die Römer mit dem Mörtelbau und mit Beton. So konnten bisher unerreichbarer Hochbau, Mehrstöckigkeit, Tonnengewölbe, Kuppeln u.v.m. errichtet werden.

Die Wasserleitungen (Bleirohre) waren zentrale Bestandteile der Infrastruktur römischer Städte. In Rom gab es einen täglichen Wasserverbrauch von ca. 370 - 450 l pro Einwohner. Das Wasser galt als Allgemeingut. Plinius schrieb: "Tales sunt aquae, qualis terra, per quam fluunt (Die Wasser sind so, wie die Erde aus der sie quellen". Das Wasser wurde stets auf seine Qualität überprüft und dank der Aquädukte floss es immer ohne Unterlass.

Die Hygiene spielte bei den Römern eine große Rolle. Aquädukte, Thermen, Kanalisation und Latrinen gab es auch in den entlegensten Winkeln des Reiches. Baden und Frisieren, Haarpflege, Zähneputzen, tägliche Körperwäsche, das Enthaaren von Achseln und Beinen mit Wachs oder Pinzetten, das Zupfen der Augenbrauen, Kosmetik und Parfüm gehörten zum Alltag. 
In den Thermen gehörten das tägliche Baden und die Schwitzkuren (Geschlechtertrennung) zum sozialen Mittelpunkt des Lebens (nach dem Motto: mens sana in corpore sano). Sie bestanden aus dem Umkleideraum (apodyterium), den Hallen für die Kaltbäder (frigidarium), den Hallen für die lauwarmen Bäder (tepidarium),  dem Warmbad (caldarium), der finnischen Sauna (sudatorium bzw. laconicum). Es gab Freizeit- und Erlebnisbäder (natatio) und Sportstätten (palaestra). Zudem boten die Haarauszupfer (alipili) und die Masseure ihre Dienste an. Zwischen den einzelnen Badegängen wurde der Körper eingeölt. Es gab Fußboden- und Wandheizungen mit Heißluft (Hypokaustum). 
Die Thermen waren für alle kostenlos, sie wurden durch Steuern oder Spenden der Reichen finanziert.

Die fünf Energiequellen des römischen Reiches waren die menschliche und tierische Muskelkraft, die Wasserkraft, Holz und Holzkohle, die Windenergie (Schifffahrt), die Dampfkraft. Eine größere Anzahl von Wassermühlen wurden am Tiber errichtet und von einem Aquädukt gespeist. Wassermühlen (Schiffsmühlen) schufen die idealen Bedingungen für die starke Strömung des Tibers. 

Jeder Römer hatte drei oder vier Namen. Der Nachname war der Familienname (cognomen) und hatte oft mit dem Aussehen des Namensträgers zu tun (z.B. Barbutus, wenn er einen Bart trug). Manchmal wurde ein 'agnomen' hinzugefügt (wie z.B. Africanus = siegreich in Afrika). Die Frau trug nur den weiblichen Namen der väterlichen Linie (Tullia = die Tochter von Marcus Tullius Cicerone). Adoptivkinder erhielten Pränomen, Namen und Nachnamen derer, die sie adoptiert hatten. Die Sklaven hatten keinen eigentlichen Namen. Es wurde ihnen der Name eines Planeten, eines Minerals, eines Helden etc. gegeben.
Alle römischen Bürger, Frauen mit inbegriffen, konnten Rechtsanwälte werden.

Zum Rechnen wurde das Rechenbrett (abacus) als handliche Taschenversion aus Bronze verwendet, bei dem die Einer, Zehner, Hunderter und größerer Zahlenwerte mittels Rechenspalten dargestellt wurden. So konnten Ingenieure, Techniker, Kaufleute, Handwerker, Marktverkäufer die Grundrechenarten und Bruchrechnungen durchführen. 
Für Münzen, Maße und Gewichte galt das Zwölfer- oder Duodezimalsystem. Die Edelmetalle und Kupfer waren für das römische Münzwesen von zentraler Bedeutung. Die Gewichtseinteilung erfolgte in Unzen. Als Zwischenspeicher für Multiplikation oder Division größerer Zahlenelemente dienten oft die gekrümmten Fingerglieder von Sklaven. Auf dem Gebiet der Feinmechanik und des Rohbaus bediente man sich des 'digitus' (Fingers), der 1/16 Fuß entsprach. Die römischen Feldmesser bestimmten Lage, Winkel, Steigungen und Gefälle.

Der erste Kalender bezog sich auf den Mondmonat, hatte eine Dauer von 29,5 Tagen, und das Jahr bestand aus 12 Mondmonaten. Dieser Kalender war nicht sehr praktisch, so führte Caesar 45 v.Chr. einen neuen Kalender ein, der die Jahre in Vier-Jahres-Zyklen einteilte, wobei die ersten drei jeweils 365 Tage dauerten und das vierte Jahr 366. Julius (Juli) bzw. Quintilius wurde Caesar gewidmet, der der Gens Iuliae = Julius, angehörte.

Die Tage hießen: Lunae dies, Martis dies, Mercurii dies, Jovis dies, Veneris dies, Saturni dies, Dominicus dies

Die Monate hießen folgendermaßen auf Latein (siehe z. Vergl. in anderen Sprachen)
Latein
Italienisch
Französ.
Spanisch
Englisch
Deutsch
Januarius
Gennaio
Janvier
Enero
January
Januar
Februarius
Febbraio
Fevrier
Februero
February
Februar
Martius
Marzo
Mars
Marzo
March
März
Aprilis
Aprile
Avril
Avril
April
April
Maius
Maggio
Mai
Mayo
May
Mai
Junius
Giugno
Juin
Junio
June
Juni
Julius*
Luglio
Juilett
Julio
July
Juli
Augustus
Agosto
Août
Agosto
August
August
September
Settembre
Septembre
Septiembre
September
September
October
Ottobre
Octobre
Octubre
October
Oktober
November
Novembre
Novembre
Noviembre
November
November
December
Dicembre
Decémbre
Deciembre
December
Dezember

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